Die mobile Anlage entstand in den Jahren 1982 und 1983.
Der Grundgedanke war:
  • Die Gleisstücke durften nicht länger als 2 m sein, weil sie sonst nicht auf den vorhandenen Pkw-Anhänger gepasst hätten

  • Sie sollten möglichst leicht sein. Daher entstanden die Schienen aus Vierkantrohr 10 x 20 x 1,5, die Schwellen aus Vierkantrohr 20 x 20 x 2. Der Schwellenabstand beträgt 200 mm.

  • Bei einem Kurvenwinkel von 15° - entsprechend 24 Gleisstücke für den Kreis - betrug der Gleismittenradius 7,64 m. Die Bögen erhielten eine Spurerweiterung von 3 mm.

In den folgenden Jahren wurden 2 Weichen gebaut, deren Herzstückwinkel 10° und deren Abzweigwinkel 15° betrug. Die Gleislängen entsprachen einer Normalgeraden mit 2.000 mm Länge und einem Normalbogen von 15° und 7,64 m Gleismittenradius. Beide Weichen erhielten einen elektro-motorischen Weichenantrieb mittels 24V-Scheibenwischermotoren.

 
Neben den Normalgleisen entstanden im Laufe der Zeit eine Reihe von Sondergleisen:
  • Übergangsgleise von 127 mm Spurweite auf 130 mm Spurweite
  • Ausgleichsgleisstücke für Bahnhofsgleise.
Für größere Anlagen stehen uns Gleise und vier weitere Weichen der Miniaturdampfbahn Haußmann zur Verfügung, dann sind Gleislänmgen bis 200 m möglich.




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